OP-Freigabe in der Neurologie

NEUROLOGIE

Wenn ein chirurgischer Eingriff durchgeführt werden muss, ist zunächst eine ärztliche Operationsfreigabe einzuholen. Die Operationsfreigabe umfasst eine ausführliche Anamnese sowie eine nüchterne Blutabnahme, EKG, Blutdruckmessung sowie ein Arztgespräch mit körperlicher Untersuchung, exkl. Lungenröntgen und erfolgt in der Regel 10 Tage vor der Operation.
Nach der Untersuchung erstellt der behandelnde Arzt einen schriftlichen Befund, der die Freigabe zur Operation bescheinigt. Dieser muss dem operierenden Arzt im Anschluss vorgelegt werden, damit eine geplante Operation durchgeführt werden darf. Die Operationsfreigabe dient dazu, mögliche Operationsrisiken frühzeitig zu erkennen und einen komplikationslosen Verlauf des Eingriffs zu begünstigen.