Diagnostik und Therapie von Bewegungsstörungen

NEUROLOGIE

Zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen gehören Bewegungsstörungen, die sich durch verminderte Bewegungsfähigkeit, Muskelzuckungen, Zittern, Gangstörungen, Ataxien oder andere Symptome zeigen. Sie schränken Patienten oft zunehmend im Alltag ein und resultieren in Erschöpfung bis hin zu fehlender Alltagskompetenz.

Konkreter wird die Ursache von Bewegungsstörungen auf Erkrankungen wie Zittererkrankungen (Tremor), die Parkinsonerkrankung, Tics, Dystonien, spastische Lähmungen oder das Restless-Legs-Syndrom zurückgeführt.

Nach der Diagnose durch neuropsychologische Untersuchungen, Verfahren der apparativen Reflexmessung, Messung von Gangstörungen und Leitungsmessung im zentralen Nervensystem werden passende Therapiemaßnahmen ausgewählt. Diese reichen von medikamentöser bis zur chirurgischen Therapie und werden anhand der Diagnose spezifisch mit dem Patienten ausgewählt.