Dreimonatsspritze

GYNÄKOLOGE UND GEBURTSHILFE

In der heutigen Zeit gibt es viele verschiedene Arten von Verhütungsmitteln. Die Dreimonatsspritze ist eine davon. Die Sicherheit bei der Verhütung mittels Dreimonatsspritze ist sehr hoch. Sie wird vor allem bei Frauen angewendet, welche andere Verhütungsmittel nicht vertragen. Vielen Frauen bekommt beispielsweise die Pille sehr schlecht. Auch der Einsatz einer Spirale oder eines Diaphragmas ist bei einigen Patientinnen aus verschiedenen Gründen nicht möglich. Daher kann in solchen Fällen der Einsatz der Dreimonatsspritze hilfreich sein.

Sie dürfen sich die Dreimonatsspritze jedoch nicht selbst verabreichen. Dies darf nur der Arzt oder die Ärztin sowie eine medizinische Fachkraft. In der Dreimonatsspritze befindet sich das Hormon Gestagen. Dieses verhindert, dass es bei der Patientin zum Eisprung kommt. Durch die Gabe von Gestagen wird bewirkt, dass sich der Gebärmutterhals so sehr verdickt, dass keine Spermien mehr hindurchpassen. Zudem verhindert das Hormon, die Bildung von genügend Schleim in der Gebärmutter, sodass sich eine mögliche Eizelle nicht einnisten kann.

Von der Dreimonatsspritze sind verschiedene Präparate erhältlich. Es ist vom jeweiligen Präparat abhängig, an welcher Stelle des Körpers Ihr behandelnder Arzt die Spritze setzt. Dies kann in den Gesäßmuskel sein, oder in die Haut am Bauch. Auch Muskeln im Oberarm eignen sich für die Gabe der Spritze.

Wie sicher ist die Dreimonatsspritze?

Die Dreimonatsspritze fällt in die Kategorie sicheres Verhütungsmittel und ist somit als sehr sicher einzustufen. Nehmen Sie jedoch noch andere Medikamente dauerhaft ein, so ist eine entsprechende Rücksprache mit Ihrem Arzt nötig, da es ansonsten zu gefährlichen Wechselwirkungen kommen kann oder die Dreimonatsspritze schlicht und ergreifend nicht wirkt.

Dreimonatsspritze – Wichtige Informationen

Die Dreimonatsspritze gehört zu den hormonellen Verhütungsmitteln und hält Sie, wie der Name schon sagt, für eine Dauer von drei Monaten vor einer Schwangerschaft geschützt.

Die Dreimonatsspritze wird von den Gynäkologen meist jedoch nur dann verschrieben und verabreicht, wenn andere Verhütungsmittel aufgrund von Unverträglichkeiten nicht infrage kommen. Die Hormonspritze kann nur von einem Arzt bzw. einer Ärztin verschrieben und auch verabreicht werden. Dies in einem Turnus von jeweils 3 Monaten.

Wenn Sie zum ersten Mal diese Art der Verhütung wählen, so wird Ihr behandelnder Arzt Ihnen das Präparat zwischen dem ersten und fünften Tag Ihres Zyklus spritzen. Ab dem Moment, indem Sie die Spritze erhalten haben, besteht ein sicherer Schutz vor einer Schwangerschaft. Spätestens nach 14 Wochen sollte die nächste Spritze verabreicht werden, da der Verhütungsschutz nach dieser Zeit nicht mehr in vollem Umfang gegeben ist. Das heißt, wenn Sie mit der Dreimonatsspritze verhüten möchten, so müssen Sie sich darüber bewusst sein, dass Sie alle drei Monate bei Ihrem Gynäkologen in der Praxis vorstellig werden müssen, damit dieser Ihnen die Spritze verabreichen kann.

In der Dreimonatsspritze enthalten ist ein hoch dosiertes langanhaltendes Hormon mit dem Namen Gestagen. Dieses ist auch unter dem Begriff Gelbkörperhormon bekannt. Dieses Hormon verhindert den monatlichen Eisprung und führt zudem dazu, dass sich die Gebärmutterschleimhaut in ihrer Konsistenz verändert und damit für Spermien undurchdringlich wird.

Wie wirkt die Dreimonatsspritze?

Die Dreimonatsspritze gehört zu einem der sichersten Verhütungsmittel überhaupt. Je nachdem um welches Präparat es sich handelt, wird die Spritze entweder in den Gesäßmuskel, den Oberarmmuskel oder in den Bauch gespritzt. In der Dreimonatsspritze ist hoch dosiertes Gestagen, auch Gelbkörperhormon genannt, enthalten. Dieses Hormon verhindert, dass es bei der Frau zu einem Eisprung kommt. Bei der Dreimonatsspritze handelt es sich um eine sogenannte Depot-Spritze.

Das bedeutet, dass durch die Gabe der Spritze das Hormon drei Monate lang ins Blut der Patientin abgegeben wird und sie so vor einer Schwangerschaft schützt. Nicht nur der Eisprung wird verhindert, auch die Konsistenz der Gebärmutterschleimhaut verändert sich, sodass Spermien nicht mehr einfach hindurch können. Zudem wird die Schleimhaut auch nur noch geringfügig aufgebaut. Laut dem sogenannten Pearl-Index können bis zu 60 von 1.000 Frauen trotz der Verwendung der Dreimonatsspritze schwanger werden.

Wie wird die Dreimonatsspritze verabreicht?

Wie schon beschrieben, kommt es immer auf die Art des Präparates an, an welcher Stelle der Arzt bzw. die medizinische Fachkraft die Spritze injiziert. Dies kann der Muskel am Oberarm oder Oberschenkel sein oder aber auch der Bauch. Ebenso ist eine Spritze in den Gesäßmuskel möglich.

Für wen eignet sich die Dreimonatsspritze?

Die Dreimonatsspritze ist nicht für alle Frauen zur Verhütung geeignet. Steht bei Ihnen beispielsweise die Familienplanung noch aus, sollten Sie auf eine andere Art der Verhütung zurückgreifen. Denn, verhüten Sie mit der Dreimonatsspritze, so dauert es nach deren Absetzung sehr lange, bis sich wieder ein normaler Zyklus einstellt, es zum Eisprung kommen kann und die Gebärmutterschleimhaut sich so weit wieder zurückgebildet hat, dass Spermien diese wieder durchdringen können. Ist die Familienplanung bei Ihnen jedoch bereits abgeschlossen oder ist bei Ihnen kein Thema, so spricht nichts gegen eine Verhütung mit der Dreimonatsspritze.

Die Dreimonatsspritze eignet sich für alle Frauen, welche andere Verhütungsmethoden wie beispielsweise die Pille, die Spirale oder das Diaphragma nicht vertragen. Ebenso für Frauen, welche an chronischen Magen-Darm-Erkrankungen leiden und die Pille deswegen nicht infrage kommt, können auf die Dreimonatsspritze als Alternative zur Pille zurückgreifen.

Sind Sie viel unterwegs oder arbeiten im Schichtbetrieb? Auch dann kann es für Sie leichter sein, auf die Dreimonatsspritze als Verhütungsmittel zurückzugreifen, da hier keine regelmäßigen Einnahmezeiten zu beachten sind, wie beispielsweise bei der Pille.

Ablauf einer Dreimonatsspritzen-Behandlung

Vorgespräch

Bevor Sie sich für eine Verhütung mit der Dreimonatsspritze entscheiden, ist ein erstes Beratungsgespräch mit einem Gynäkologen nötig. Denn für nicht jede Frau eignet sich die Dreimonatsspritze als Verhütungsmethode. Ein Gespräch mit dem Arzt ist hier unumgänglich. Vereinbaren Sie gerne bei uns im The Aurora Ärztezentrum unkompliziert und schnell einen Termin bei einem unserer Fachärzte für Gynäkologie. Der Arzt muss wissen, ob chronische Krankheiten vorliegen oder Sie dauerhaft bestimmte Medikamente einnehmen müssen. Ist die Familienplanung bei Ihnen noch nicht abgeschlossen, so kommt eine Verhütung mithilfe der Dreimonatsspritze eher nicht in Betracht, da es auch nach der Absetzung eine ganze Weile dauern kann, bis der Eisprung wieder einsetzt und sich die Konsistenz der Gebärmutterschleimhaut normalisiert.

Injektion der Dreimonatsspritze

Konnte im Vorgespräch abgeklärt werden, dass Sie für die Verhütung durch die Dreimonatsspritze infrage kommen, so wird der Arzt oder eine medizinische Fachkraft Ihnen die erste Spritze setzen. Dies geschieht zwischen dem ersten und fünften Tag Ihrer Menstruation. Ab diesem Zeitpunkt wirkt die Spritze und Sie sind ausreichend geschützt.

Anschließende Weiterbehandlung

Nun müssen Sie alle drei Monate, spätestens nach 14 Wochen, bei Ihrem Gynäkologen vorstellig werden, um die Dreimonatsspritze regelmäßig im vorgeschriebenen Zeitraum zu erhalten und ausreichend geschützt zu sein.

Vorteile der Dreimonatsspritze

Die Dreimonatsspritze hat einige Vorteile. Dadurch, dass die Spritze nur vom Arzt bzw. einer medizinischen Fachkraft verabreicht werden darf, werden Anwendungsfehler vermieden.

Ein weiterer Vorteil im Gegensatz zur Verhütung mit der Pille ist, dass Magen-Darm-Beschwerden keinen Einfluss auf die Wirksamkeit der Dreimonatsspritze haben. Sollten Sie also unter einer Magen-Darm-Erkrankung leiden, müssen Sie sich keine Gedanken darüber machen, ob die Dreimonatsspritze noch wirkt.

Die Langzeitwirkung der Spritze ist ebenfalls positiv herauszustellen.

Müssen Sie bei der Verhütung mit der Pille jeden Tag an deren Einnahme denken, so bekommen Sie die Dreimonatsspritze lediglich einmal im Quartal verabreicht.

Haben Sie gerade ein Kind bekommen, so ist es kein Problem, die Dreimonatsspritze auch während der Stillzeit zu geben, da die Präparate keinen Einfluss auf die Milchproduktion haben. Dies ist aber in jedem Fall mit Ihrem behandelnden Arzt extra abzuklären.

Wie lange dauert es, bis die Dreimonatsspritze wirkt?

Die erste Dreimonatsspritze erhalten Sie zwischen dem ersten und fünften Tag Ihrer Periode. Ab dem Zeitpunkt der ersten Spritze sind Sie geschützt. Alle drei Monate müssen Sie bei Ihrem Frauenarzt vorstellig werden und sich eine erneute Spritze verabreichen lassen. Da die Wirkung sehr lange anhält, können es auch einmal 14 Wochen werden bis zur nächsten Injektion. Bei einigen Präparaten ist jedoch eine Verabreichung alle 8 Wochen nötig, um einen ausreichenden Schutz zu gewähren. Unsere Fachärzte aus der gynäkologischen Abteilung beraten Sie hier sehr gerne.

Nachteile und Risiken der Dreimonatsspritze

Wie jedes Medikament gibt es natürlich auch bei der Dreimonatsspritze gewisse Nachteile und auch Risiken.

Zum einen sollten Sie sich darüber bewusst sein, dass es bei der Gabe der Dreimonatsspritze zu einer stärkeren Gewichtszunahme kommen kann.

Ihre Periode kann während Sie die Dreimonatsspritze verabreicht bekommen, nur sehr unregelmäßig auftreten.

Sie können also nicht so wie beispielsweise bei der Einnahme der Pille davon ausgehen, dass zu einem festen Zeitpunkt Ihre Blutung auftritt. Dies kann mitunter zu psychischem Stress führen, da bei dem Ausbleiben der Regel meist von einer unerwünschten Schwangerschaft ausgegangen wird.

Ein weiterer Nachteil der Dreimonatsspritze ist, dass bei vielen Patientinnen immer wieder Zwischen- oder Schmierblutungen auftreten können.

Die Dreimonatsspritze enthält, wie bereits erörtert, einen sehr hohen Anteil des Hormons Gestagen. Einige Frauen vertragen Gestagen hoch dosiert nicht und es kann zu Unverträglichkeiten kommen. Die Folgen davon sind Kopfschmerzen, Akne, Schwindelgefühle oder auch Depressionen. Sollten Sie eines dieser Symptome bei sich feststellen, so raten wir dringend Ihren behandelnden Arzt aufzusuchen, um die Ursachen hierfür abklären zu lassen. Ist wirklich die Gabe der Dreimonatsspritze der Auslöser für das Auftreten der Symptome, so ist es empfehlenswert, eine andere Art der Verhütung zu versuchen und eine weitere Injektion der Dreimonatsspritze nicht fortzuführen.

Ein für viele Frauen sehr großer Nachteil ist, dass es nach dem Absetzen der Dreimonatsspritze mitunter sehr lange dauern kann, bis sich Ihr Zyklus wieder vollständig normalisiert und eine Schwangerschaft möglich ist. Anders als bei anderen Verhütungsmitteln, dauert es sehr lange, bis sich die Konzentration des Gelbkörperhormons reduziert und wieder ein Eisprung stattfinden kann. Ebenso dauert es seine Zeit, bis sich die Gebärmutterschleimhaut erholt und Spermien eindringen können. Sollten Sie also vorhaben, in absehbarer Zeit schwanger zu werden, so empfiehlt es sich, ein anderes Verhütungsmittel zu verwenden.

Können sich Blutungen durch die Dreimonatsspritze verändern?

Ja, Ihre Blutungen können sich durch die Dreimonatsspritze durchaus verändern. Es kann während der Anwendung der Dreimonatsspritze immer wieder zu Schmier- oder Zwischenblutungen kommen. Zudem kann es passieren, dass Ihre Periode nur noch sehr unregelmäßig auftritt.

Bei sehr wenigen Patientinnen kam es mitunter zu starken Dauerblutungen nach der Verabreichung der Hormonspritze. Dies ist jedoch eine sehr seltene Nebenwirkung.

Welche Nebenwirkungen könnten sich durch die Dreimonatsspritze entstehen?

Wie schon beschrieben, kann es vereinzelt bei einigen Frauen zu starken Dauerblutungen kommen, nachdem die Dreimonatsspritze verabreicht worden ist. Dies ist aber nur sehr selten der Fall. Natürlich kann es auch vorkommen, dass Frauen das injizierte Hormon Gestagen nicht richtig vertragen und mit Symptomen aufgrund der Unverträglichkeit reagieren. Dies können beispielsweise Depressionen, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme oder Schwindelgefühl sein.

Eine weitere Nebenwirkung der Dreimonatsspritze: Es können immer wieder Schmier-, bzw. Zwischenblutungen auftreten oder die Periode setzt in sehr unregelmäßigen Abständen ein.

Lässt sich die Dreimonatsspritze einfach so absetzen?

Nein, ein einfaches Absetzen der Dreimonatsspritze ist nicht so ohne weiteres möglich, da die Depotwirkung nicht einfach aufgehoben werden kann. Es kommt immer auf das Präparat an und wie lange Sie die Dreimonatsspritze schon bekommen, jedoch kann es sehr lange dauern, bis die Fruchtbarkeit nach dem Absetzen wieder einsetzt.

Bei bestimmten Medikamente oder chronischen Erkrankungen ist die Gabe einer Dreimonatsspritze nicht zu empfehlen. Wir im The Aurora Ärztezentrum haben eine sehr gut aufgestellte gynäkologische Abteilung, mit sehr guten Fachärzten, welche Sie gerne zu sämtlichen Aspekten der Dreimonatsspritze beraten. Vereinbaren Sie einfach schnell und unkompliziert online einen Termin bei uns im Ärztezentrum. Hierbei klicken Sie auf den Button „online Termin vereinbaren“ auf unserer Homepage und suchen sich einen für Sie passenden Termin aus. Schildern Sie uns kurz Ihr Anliegen und kommen Sie zu uns. Wir freuen uns auf Sie und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Kosten der Dreimonatsspritze

Die Kosten für die Dreimonatsspritze werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen und müssen von Ihnen selbst getragen werden. Die Ausgaben pro Spritze belaufen sich auf ca. 30,00 Euro. Dazu können noch weitere 15,00 Euro für die Injektion der Spritze dazukommen. Diesen Betrag haben Sie alle drei Monate zu bezahlen, wenn Sie bei Ihrem Arzt vorstellig werden und sich die Dreimonatsspritze verabreichen lassen.

Häufig gestellte Fragen zur Dreimonatsspritze

Kann ich online einen Termin vereinbaren, um die Dreimonatsspritze zu bekommen?

Gerne können Sie unproblematisch und einfach einen Termin bei uns im The Aurora Ärztezentrum vereinbaren. Unsere sehr gut aufgestellte gynäkologische Abteilung mit unseren Fachärzten wird Sie kompetent beraten und die Injektion der Spritze nach einem ausführlichen Beratungsgespräch bei Ihnen vornehmen, sobald Ihre nächste Monatsblutung einsetzt.

Was muss ich für die Dreimonatsspritze mitbringen?

Zur Behandlung mit der Dreimonatsspritze brauchen Sie nichts Besonderes mitzubringen.

Wie lange dauert die Behandlung mit der Dreimonatsspritze?

Nach dem abklärenden Erstgespräch werden Sie alle drei Monate bei Ihrem Gynäkologen vorstellig, welcher Ihnen sodann die Spritze injiziert. Die Verabreichung der Dreimonatsspritze dauert nur wenige Minuten.

Können Risiken durch die Dreimonatsspritze entstehen?

Wie bei vielen anderen Verhütungsmitteln, gibt es auch bei der Dreimonatsspritze Risiken, welche zu beachten sind. Beispielsweise kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Depressionen. In sehr wenigen Fällen kann es bei manchen Frauen zu Dauerblutungen kommen. Ist dies der Fall, so sollte die Behandlung abgesetzt werden.

Führt die Dreimonatsspritze zu einer Gewichtszunahme?

Ja. Bei der Verhütung mit der Dreimonatsspritze kommt es in vielen Fällen zu einer Gewichtszunahme.

Wie sicher ist die Dreimonatsspritze?

Die Dreimonatsspritze ist mit einem Pearl-Index von 0,2 bis 1,4 eins sehr sicheres Verhütungsmittel.

Kann man mit der Dreimonatsspritze schwanger werden?

Wie schon beschrieben, zählt die Verhütung mit der Dreimonatsspritze zu einer der sichersten Verhütungsmethoden. Jedoch gibt es natürlich wie bei vielen anderen Arten der Verhütung auch, keine 100 %-ige Sicherheit. Eine Schwangerschaft während Sie mit der Dreimonatsspritze verhüten, ist aber eher unwahrscheinlich.

Was ist, wenn ich die Dreimonatsspritze einmal vergessen habe?

Da die Dreimonatsspritze das Hormon Gestagen depotähnlich abgibt, wirkt das Hormon meist noch einige Tage über dem Zeitraum von drei Monaten nach und Sie sind vor einer Schwangerschaft geschützt. Das Hormon baut sich nur sehr langsam im Körper ab. Jedoch sollten Sie spätestens 14 Wochen nach der letzten Dreimonatsspritze eine neue Injektion verabreicht bekommen.