Eigenbluttherapie (ACP-Therapie)

ORTHOPÄDIE UND ORTHOPÄDISCHE CHIRURGIE

Das „Autolog Conditionierte Plasma“ (ACP) ist eine speziell aufbereitete Form des Eigenbluts. ACP ist eine biologische und wirkungsvolle Form der Schmerztherapie vor allem zur Behandlung von Beschwerden durch Gelenksabnützung (Arthrose), Schmerzen im Bereich der Sehnenansätze (Tennisellenbogen, Achillessehnenreizung, usw.), und akuten Sportverletzungen.

Wie funktioniert die ACP-Therapie?

Als 1. Schritt der ACP-Therapie wird Blut aus der Vene abgenommen und anschließend in einer Zentrifuge aufbereitet. Das gewonnene Plasma ist reich an Wachstumsfaktoren, welche die körpereigene Regeneration fördern. Das hochkonzentrierte Plasma wird dann unter sterilen Bedingungen in das schmerzhafte Gelenk oder an die schmerzhafte Sehne gespritzt. Die ACP-Therapie ist rein natürlich und biologisch, daher sind auch keine Nebenwirkungen zu erwarten und es kann auf Kortison verzichtet werden.

Wann ist eine ACP-Therapie sinnvoll?

  • Schmerzen am Ellbogen (Tennisellenbogen / Golferellenbogen)
  • Gelenkabnützung (Arthrose)
  • Schulterschmerzen
  • Achillessehnenreizung
  • Chronischer Sehnenreizung
  • Meniskusschäden
  • Muskelverletzungen im Sport
  • Fersensporn/ Plantarfasziitis
  • Vorderer Knieschmerz (Patellasehnenreizung)

In der Regel sind 3-5 ACP-Therapien im wöchentlichen Abstand notwendig. Die Anzahl der Behandlungen richtet sich jedoch nach dem Verletzungsgrad und der Schwere der Abnützung. Die Kosten belaufen sich auf 180€ pro Behandlung.