Geschlechts-Krankheiten

GYNÄKOLOGE UND GEBURTSHILFE

Sexuell übertragbare Krankheiten oder Geschlechtskrankheiten werden hauptsächlich durch Geschlechtsverkehr übertragen. Verursacht werden diese Erkrankungen vor allem durch Bakterien, Viren, Pilze oder Einzeller (Protozoen). Grundsätzlich sind Frauen und Männer aus allen sozialen Gruppen betroffen, vermehrt kommt es jedoch bei den 20- bis 30-jährigen zu Erkrankungen.

Zu den bekanntesten Geschlechtskrankheiten zählen Gonorrhoe (Tripper), Syphilis (Lues, harter Schanker), Ulcus molle (weicher Schanker) und das Lymphogranuloma venereum. Die meisten Infektionen werden bei Chlamydien, Herpes und HPV verzeichnet. Zu den gefährlichsten sexuell übertragbaren Krankheiten gehören HIV und Hepatitis B.

Die sicherste Methode zur Vermeidung von Geschlechtskrankheiten ist die Verwendung von Kondomen. Jedoch bieten auch diese nicht 100%-igen Schutz.