Hormonstörungen

GYNÄKOLOGE UND GEBURTSHILFE

Es können sowohl Frauen, als auch Männer unter Hormonstörungen leiden, wobei Hormonstörungen bei Frauen wesentlich häufiger auftreten als beim männlichen Geschlecht. Wir im The Aurora Ärztezentrum sind Ihr erster Ansprechpartner, wenn Sie an Hormonstörungen leiden. Wir verfügen über eine perfekt aufgestellte gynäkologische Abteilung mit sehr guten Fachärzten, welche Sie zu diesem Thema kompetent beraten und darüber hinaus auch behandeln können. Vereinbaren Sie einfach und unkompliziert einen Termin bei uns im The Aurora Ärztezentrum und wir kümmern uns um Ihr Anliegen.

Was sind die Auslöser von Hormonstörungen?

Es gibt vier große Auslöser, welche Hormonstörungen hervorrufen können. Hierzu zählen:

  • Vitamin D-Mangel,
  • Strahlenbelastung, Schadstoffe aus der Umwelt und bestimmte Medikamente
  • Substanzen, in welchen eine hormonelle Wirkung steckt,
  • Stress und Aufputschmittel.

Da Hormonstörungen ein ziemlich weites Feld ist, ist es dringend angeraten diese schnellstmöglich zu erkennen und behandeln zu lassen, da unbehandelte Hormonstörungen zu schweren Krankheitsverläufen führen können.

Hormonstörungen – Wichtige Informationen

Unser Hormonhaushalt ist ein sehr sensibler Bereich unseres Körpers. So können schon kleinste Unstimmigkeiten zu den unterschiedlichsten Beschwerden oder Krankheiten führen.

Der Begriff Hormon kennzeichnet eine Gruppe von Stoffen in unserem Organismus, welche für wichtige Vorgänge in unserem Körper verantwortlich sind. Hierzu zählen beispielsweise unser Stoffwechsel oder das Wachstum. In unserem Körper finden wir sehr viele unterschiedliche Hormone, welche sich in den unterschiedlichsten Regionen befinden.

Wir sprechen von einer Hormonstörung, wenn aus diversen Gründen die verschiedenen Hormonkreise in unserem Körper nicht mehr richtig funktionieren. Ist dies der Fall, treten die verschiedensten Beschwerden auf. Diese sind von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Beim Auftreten der Beschwerden kommt es immer darauf an, um welche Hormonstörung es sich beim jeweiligen Patienten handelt.

Beispielsweise können eine Schilddrüsenerkrankung oder auch Diabetes als eine Hormonstörung bezeichnet werden. Die für uns bekanntesten Hormone sind sicherlich die Geschlechtshormone. Hier kennen wir das männliche Hormon Testosteron, das weibliche Hormon Estrogen oder auch Progesteron. Diese haben einen großen Einfluss auf den weiblichen Zyklus und die Libido.

Ebenfalls noch relativ bekannt sind unter anderem das Hormon Cortisol, welches von der Nebenniere produziert wird. Auch Insulin ist ein Hormon. Dieses wird in der Bauchspeicheldrüse hergestellt und ist für die Regulierung unseres Blutzuckerspiegels verantwortlich.

Ist unser Hormonhaushalt aus diversen Gründen gestört, so kann dies allerlei Krankheiten mit sich bringen. Daher ist dringend zu empfehlen, bei dem Verdacht einer Hormonstörung schnellstmöglich einen Arzt aufzusuchen und abklären zu lassen, woher die Beschwerden kommen.

Genau so, wie eine nicht behandelte Hormonstörung diverse Krankheiten auslösen kann, können umgekehrt auch einige Erkrankungen wiederum eine Hormonstörung hervorrufen. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn Sie seit längerer Zeit bestimmte Medikamente einnehmen müssen. Besonders Cortison ist dafür bekannt, die Hormone ordentlich durcheinanderzuwirbeln. Aber auch verschiedene Umweltschadstoffe können schädlich für unseren Hormonhaushalt sein.

Auch bestimmte Tumorerkrankungen können die Hormone in unserem Körper stark belasten und so eine Störung im Hormonhaushalt hervorrufen.

Sind unsere Hormone in Aufruhr, so kann dies eine Reihe von Symptomen hervorrufen, welche ein Warnsignal sein können und einen Termin beim Arzt nötig machen. Diese Symptome können sehr vielfältig sein. Dazu zählen u.a.:

  • Schweißausbrüche,
  • Schwankungen beim Gewicht in beide Richtungen,
  • Müdigkeit,
  • Kopfschmerzen,
  • Schwierigkeiten sich zu konzentrieren,
  • Schlafstörungen und
  • Stimmungsschwankungen.

Liegen eines oder mehrere Symptome bereits über einen längeren Zeitraum bei Ihnen vor, so empfiehlt sich eine medizinische Abklärung der vorhandenen Symptome.

Wir im The Aurora Ärztezentrum stehen Ihnen gerne für Fragen und ein unverbindliches Erstgespräch zur Verfügung. Auch eine anschließende Behandlung können Sie gerne bei uns im Ärztezentrum durchführen lassen. Da wir in unserem Haus sämtliche medizinischen Fachbereiche vereinen, sparen Sie sich lange Wege von Arzt zu Arzt quer durch die Stadt. Ebenso umgehen Sie lange Wartezeiten. Vereinbaren Sie einfach und unkompliziert online oder telefonisch einen Termin im The Aurora Ärztehaus und lassen Sie sich von unseren Spezialisten beraten.

Hormonstörungen bei der Frau

Liegen Hormonstörungen bei der Frau vor, so gehen diese in vielen Fällen mit Störungen des Zyklus einher. Dies kann sich darin äußern, dass Ihre Periode plötzlich und ohne ersichtlichen Grund ausbleibt oder Sie Ihre Regel sehr häufig und innerhalb kurzer Zeit immer wieder bekommen. Auch extreme Regelschmerzen oder auch starke Blutungen können ein Indiz für eine Zyklusstörung und somit eine Unordnung im Hormonhaushalt sein. Wenn Sie an Zwischenblutungen oder Schmierblutungen leiden, so sind auch das weitere Hinweise, dass Ihr Zyklus durcheinandergeraten ist. Der erste Gang führt die Patientinnen daher meist zum Gynäkologen, welcher nach einem Beratungsgespräch weitere Untersuchungen vornehmen wird, um abzuklären, welche Ursachen für die Zyklusstörung verantwortlich sind und eine entsprechende Therapie in die Wege zu leiten.

Viele Frauen, welche unter einer Hormonstörung leiden, haben zudem Schwierigkeiten, sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Auch hier ist eine medizinische Abklärung dringend angeraten.

Wenn Sie unter einem PCO-Syndrom leiden, liegt ebenfalls eine Hormonstörung vor. Diese hormonelle Störung tritt vor allem bei jungen Frauen häufig auf. Bei dieser Erkrankung bilden sich Zysten an den Eierstöcken. Diese sind jedoch nicht das Problem. Das Problem liegt daran, dass die Follikel bei einem PCO-Syndrom nicht vollständig ausreift und somit auch nicht platzen kann. Es findet kein Eisprung statt und die Monatsblutung bleibt aus.

Können Hormonstörungen zur Depression führen?

Diese Frage lässt sich ganz klar mit „Ja“ beantworten. Eines der häufigsten Symptome von Hormonstörungen sind einsetzende Depressionen. Es beginnt zuerst mit Stimmungsschwankungen und Gereiztheit. Wird die Hormonstörung jedoch nicht behandelt oder rechtzeitig erkannt, so kann es bei den Patienten auch zu mittleren bis schweren depressiven Episoden kommen. Denn einfach ausgedrückt ist eine Depression eine spezielle Art der Hormonstörung. Es wird vermutet, dass jeder Mensch mindestens einmal im Laufe seines Lebens von einer Depression betroffen ist. Hierzu zählen Frauen häufiger als Männer.

Schuld an einer Depression sind sogenannte Neurotransmitter und Hormone. Eine Depression ist also eine klassische Hormonstörung. Früher und auch heute noch oft verspottet, steht mittlerweile jedoch fest und ist wissenschaftlich erwiesen, dass es sich bei einer Depression um eine ernst zu nehmende Krankheit handelt, welche behandelt werden muss. Die Symptome einer Depression äußern sich natürlich in erster Linie psychisch. Doch auch körperliche Beeinträchtigungen können auf eine vorhandene Depression hinweisen.

Ist Ihr Hormonhaushalt nun starken Schwankungen ausgesetzt, so kann dies zu depressiven Schüben oder Verstimmungen führen. Verantwortlich hierfür sind vor allem die Hormone Serotonin und Dopamin. Beides sogenannte Glückshormone. Produziert unser Körper aufgrund einer Hormonstörung nicht genügend dieser Hormone, so kippt die Stimmung und es kann zu einer Depression kommen. Aber auch Schilddrüsenhormone, welche nicht richtig funktionieren, beispielsweise bei einer Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse, hängen mit unserer Stimmung zusammen. Das Gleiche gilt auch für unsere Sexualhormone.

Die Schwierigkeit bei einer Depression aufgrund von Hormonstörungen ist es, herauszufinden, welche Hormone betroffen sind. Hierzu sind viele Untersuchungen nötig um die entsprechenden Befunde erheben zu können.

Wurde die Ursache schließlich aufgespürt, so lassen sich die Symptome sehr gut mit der Gabe bestimmter Antidepressiva lindern. Die Produktion der Glückshormone Dopamin und Serotonin wird angekurbelt und unsere Stimmung verbessert sich.

Hormonstörungen bei Kinderwunsch

Sie und Ihr Partner versuchen schon eine ganze Weile ein Kind zu bekommen und es will einfach nicht klappen? Kann eine Frau nicht ohne weiteres schwanger werden, so ist davon auszugehen, dass eine hormonelle Problematik vorliegt. Denn liegen Fruchtbarkeitsstörungen vor, so haben diese meist hormonelle Gründe. Da es jedoch eine Vielzahl an Hormonstörungen gibt, ist es meist ein langwieriger Prozess, um herauszufinden, welche hormonelle Störung eine Schwangerschaft verhindert. Insbesondere die Reifung der Eizellen ist bei Hormonstörungen stark verringert oder gar gestört.

Es kommt immer auf die Art der Hormonstörung, deren Ausmaß und den Zeitpunkt an. Ihr Arzt wird einige Untersuchungen vornehmen. Sodann kommen einige verschiedene Hormontherapien in Frage. Diese Therapien dauern meist sehr lange und sind oft mit unangenehmen Nebenwirkungen verbunden. Deshalb sollten sie so niedrig wie möglich dosiert werden und müssen exakt auf die jeweilige Patientin ausgerichtet sein. Sehr wichtig ist, dass eine engmaschige ärztliche Kontrolle stattfindet und die Therapie von Ihrem Arzt überwacht wird. Beginnen Sie niemals eigenmächtig eine Hormonbehandlung mit rezeptfreien Medikamenten oder wagen Sie Experimente.

Um herauszufinden, warum genau es bei Ihnen mit einem Kinderwunsch nicht so recht klappen möchte, ist eine exakte Diagnostik notwendig. Hierbei wird zu allererst einmal Ihr Zyklus genau beobachtet, um herauszufinden, ob es hier zu Auffälligkeiten kommt. Bekommen Sie Ihre Periode regelmäßig? Wie stark fällt Ihre monatliche Blutung aus? Kommt es zwischen der Regel zu Zwischenblutungen oder Schmierblutungen? All diese Fragen lassen sich bei der Beobachtung des Zyklus beantworten. Ist eine Zyklusstörung für eine ausbleibende Schwangerschaft als Ursache diagnostiziert worden, so wird Ihr behandelnder Arzt eine Therapie vorschlagen, welche den Zyklus wieder normalisiert.

Ein weiterer Grund, warum sich keine Schwangerschaft einstellt, kann eine Überproduktion des Hormons Prolaktin sein. Prolaktin ist ein Hormon, welches den Eisprung unterdrückt. Produziert Ihr Körper also aus welchen Gründen auch immer, zu viel des Hormons, so findet kein Eisprung statt und die Möglichkeit einer Schwangerschaft steht bei null. Als mögliche Ursachen für einen Überschuss an Prolaktin können beispielsweise eine Erkrankung der Schilddrüse in Betracht kommen, aber auch eine Tumorerkrankung.

Ebenfalls lösen die Einnahme bestimmter Medikamente wie Antidepressiva oder Arzneien gegen Allergien eine solche Überproduktion des Hormons aus. Treffen keine dieser Ursachen bei Ihnen zu, so kann der Arzt Ihnen prolaktinhemmende Medikamente verschreiben. Diese regulieren den Überschuss an Prolaktin. Durch die Gabe dieser Medikamente sollte sich der Zyklus wieder regelmäßiger werden und ein Eisprung möglich sein. So klappt es dann auch mit einer Schwangerschaft.

Vereinbaren Sie einfach und unkompliziert bei uns im The Aurora Ärztezentrum einen Termin zur Beratung bei Hormonstörungen. Unsere Fachärzte werden Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen und Sie bestmöglich unterstützen.

Ablauf einer Beratung bei Hormonstörungen

Das Beratungsgespräch

Sie fühlen sich schon seit einiger Zeit nicht wohl in Ihrem Körper und möchten die Ursachen hierfür abklären lassen. Vereinbaren Sie ganz einfach und unkompliziert einen Termin bei uns im The Aurora Ärztezentrum. Unsere Spezialisten werden Sie nach bestem Wissen und Gewissen beraten und mit Ihnen zusammen herausfinden, was Ihnen fehlt.

Für die Diagnose von Hormonstörungen muss der Arzt einige Dinge von Ihnen wissen. Er wird Sie fragen, welche Beschwerden Sie in der letzten Zeit hatten und wie sich diese äußern. Folgende Fragen stellt Ihnen der Arzt beim Beratungsgespräch:

  • Leiden Sie in letzter Zeit häufig an Stimmungsschwankungen?
  • Haben Sie des Öfteren Schweißausbrüche?
  • Leiden Sie an ständigen Kopfschmerzen?
  • Schlafen Sie schlecht oder unregelmäßig?
  • Haben Sie einen regelmäßigen Zyklus?
  • Stehen Sie in letzter Zeit unter großem Stress?
  • Nehmen Sie dauerhaft bestimmte Medikamente ein?

Die körperliche und gynäkologische Untersuchung

Nach dem Konsultationsgespräch folgt eine ausführliche körperliche, sowie auch gynäkologische Untersuchung. Der Arzt wird sich Ihren Körper sehr genau ansehen. Dabei wird er darauf achten, ob es zu vermehrtem Haarwuchs kommt oder Sie an unreiner Haut leiden. Dies können Anzeichen für eine hormonelle Störung sein. Die körperliche Untersuchung beinhaltet zudem eine Blutabnahme. Im Blut kann die Konzentration der einzelnen Hormone nachgewiesen werden. Dieser Nachweis ist für den Arzt bei der Festsetzung einer geeigneten Therapie sehr wichtig.

Bei der gynäkologischen Untersuchung wird der Arzt Ihre Geschlechtsorgane abtasten und einen Vaginalabstrich nehmen.

Die Hormontherapie

Sind alle Untersuchungen abgeschlossen und die Blutwerte analysiert, so wird Ihr behandelnder Arzt eine speziell auf Sie abgestimmte Hormontherapie beginnen. Diese Therapien erfolgen meist nur in sehr geringen Dosen und sind daher langwierig und mitunter schwierig. Es dauert eine Weile, bis Ihr Körper darauf anschlägt. Sind Sie jedoch richtig eingestellt, können Sie ein beinahe beschwerdefreies Leben führen.

Welche Hormonstörungen gibt es?

Zyklusstörungen

Die Zyklusstörungen bei Frauen zählen zu den häufigsten Arten von Hormonstörungen überhaupt. Zyklusstörungen können mit sehr unterschiedlichen Symptomen auftreten:

  • Die Periode bleibt ohne ersichtlichen Grund komplett aus.
  • Es kommt auch zwischen den Monatsblutungen zu sogenannten Schmier- oder Zwischenblutungen.
  • Sie haben Ihre Periode besonders stark oder aber extrem schwach.
  • Ihre Periode bekommen Sie gleich mehrmals kurz hintereinander oder sehr lange Zeit überhaupt nicht.

All dies sind Anzeichen einer Zyklusstörung und bedürfen einer Abklärung durch den Gynäkologen.

PCO-Syndrom

Beim PCO-Syndrom handelt es sich um eine Stoffwechselstörung und zählt zu den häufigsten Hormon-Erkrankungen bei jungen Frauen. Wie genau es zu dieser Erkrankung kommt, darüber sind sich Forscher und Mediziner noch nicht ganz klar. Es wird jedoch vermutet, dass das PCO-Syndrom genetisch bedingt ist und somit innerhalb der Familie vererbt wird.

Die Eierstöcke der erkrankten Frauen sind von mehreren Zysten umgeben. Die Zysten alleine sind nicht das Problem. Es ist sogar relativ normal, dass eine Frau Zysten entwickelt. Normalerweise sind diese harmlos und Sie können beschwerdefrei damit leben. Von einer Zyste spricht man, wenn ein unvollständig gereifter Follikel vorliegt. Sind Sie gesund, so wird in der Regel jeden Monat ein solcher Follikel platzen und eine Eizelle zur Befruchtung freigeben. Es kommt zum Eisprung. Leiden Sie jedoch am PCO-Syndrom, so kann dies dazu führen, dass der Follikel nicht vollständig ausreifen kann und somit auch nicht platzt. Der Eisprung bleibt aus und Sie können nicht schwanger werden. Die nicht geplatzten, unreifen Follikel verbleiben im Körper und sammeln sich im Bereich der Eierstöcke an.

Hormonstörungen nach der Schwangerschaft

Gerade eine Schwangerschaft und natürlich die Geburt können den Hormonhaushalt gehörig durcheinanderbringen. Nicht selten kommt es daher nach einer Schwangerschaft zu hormonellen Störungen. Alle Hormone, welche während der Schwangerschaft in der Plazenta gebildet wurden, verschwinden schlagartig und der Östrogenspiegel sackt stark nach unten. Daher leiden viele Frauen gerade nach einer Schwangerschaft verstärkt unter einer Hormonstörung.

Es kann zu starken Stimmungsschwankungen im Wochenbett kommen, aber auch Haarausfall oder eine Depression weisen auf eine hormonelle Störung hin. In jedem Fall sollte eine Hormonstörung nach der Schwangerschaft von einem Arzt engmaschig kontrolliert und beobachtet werden. Im Normalfall pendelt sich der Hormonhaushalt nach einer Schwangerschaft von ganz alleine wieder richtig ein.

Kosten einer Beratung für Hormonstörungen

Die Kosten für eine Beratung für Hormonstörungen müssen Sie selbst tragen. Bitte beachten Sie, dass es sich im The Aurora Ärztezentrum um Wahlarztordinationen handelt und die jeweiligen Privattarife von den Ärztinnen und Ärzten festgesetzt werden. Sind Sie bei uns in Behandlung, so reichen wir auf Wunsch Ihre Honorarnote bei der zuständigen Gebietskrankenkasse ein. Diese erstattet in der Regel bis zu 80% des Kassentarifs.

Häufig gestellte Fragen zur Behandlung von Hormonstörungen

Kann ich für eine Beratung für Hormonstörungen online einen Termin vereinbaren?

Sicher können Sie das. Bei uns im The Aurora Ärztehaus können Sie vollkommen unkompliziert und einfach online einen Termin zur Beratung vereinbaren. Klicken Sie hierzu einfach auf unserer Homepage auf den Butten „online Termin vereinbaren“ und reservieren Sie sich Ihren Wunschtermin. Geben Sie uns einige Stichworte, damit wir wissen, worum es sich handelt. Wir freuen uns, sie bei uns begrüßen zu dürfen.

Was muss ich für die Beratung bei Hormonstörungen mitbringen?

An sich müssen Sie für die Beratung bei Hormonstörungen nichts Bestimmtes mitbringen. Sollten Sie relevante Unterlagen von früheren Untersuchungen besitzen oder aktuelle Laborwerte, so können Sie diese gerne zu Ihrem Termin mitbringen.

Wie lange dauert eine Hormonstörungsbehandlung?

Diese Frage kann nicht genau beantwortet werden. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Hormonstörungen, welche alle verschiedene Ursachen haben. Bis zur Stellung der Diagnose können bereits einige Wochen vergehen. Beginnt der Arzt schließlich mit einer Hormontherapie, so ist diese meist sehr langwierig und geht mit unangenehmen Nebenwirkungen einher. Wie lange solch eine Therapie dauert lässt sich leider nicht pauschal sagen.

Was genau erfragt der Arzt bei einer Beratung bei Hormonstörungen?

Um eine Diagnose stellen zu können und sich überhaupt erst ein Bild Ihres Zustandes machen zu können, muss der Arzt einige Dinge von Ihnen wissen. Er wird Sie beispielsweise fragen,

  • ob Ihr Gewicht in letzter Zeit starken Schwankungen ausgesetzt war,
  • ob Sie unter Schweißausbrüchen leiden,
  • ob Sie Stimmungsschwankungen haben,
  • ob es Vorerkrankungen gibt,
  • ob Sie dauerhaft bestimmte Medikamente einnehmen,
  • ob Sie unter Schlafstörungen leiden,
  • ob Sie einen regelmäßigen Zyklus haben.

Können Hormonstörungen gefährlich sein?

Ja. Hormonstörungen können sogar sehr gefährlich sein, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Es ist kaum zu glauben, doch Krankheiten wie Epilepsie, Diabetes, Asthma, Alzheimer und auch viele Krebsarten können mit dauerhaften Hormonschwankungen zusammenhängen.

Es ist also dringend angeraten, sich bei den genannten Symptomen an einen Spezialisten zu wenden, um diese abklären und nötigenfalls auch behandeln zu lassen.

Vereinbaren Sie gerne gleich einen Termin bei uns im The Aurora Ärztezentrum. Unsere Experten sind gerne für Sie da!